
Hören Sie auf, jedes Mal neu an der Hardware zu arbeiten, sobald ein Kunde seine Entscheidung ändert.
Wenn Sie versuchen, Ihre eigene UV-Härtungsanlage zu entwickeln, stellen Sie schnell fest, dass das Anbringen eines Logos auf die Verpackung nicht die schwierige Aufgabe ist. Das echte Problem liegt vielmehr in der Hardware.
Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn ein Kunde die Geschwindigkeit des Transportsystems ändert – und man dann die gesamte Anlage neu gestalten muss, um damit Schritt zu halten. Das ist eine Zeitverschwendung und belastet außerdem den Budget. Genau deshalb arbeiten wir bei unseren modularen Systemen anders.
Die Vorteile der modularen UV-Anlagen
Stellen Sie sich das wie Lego vor: Anstatt einer einzigen, starren Maschine verwenden wir modulare Lampenköpfe. Wenn Sie eine größere Fläche abdecken müssen, fügen Sie einfach weitere Lampenköpfe hinzu. Wenn Sie eine längere Härtungszone benötigen, stecken Sie einfach ein weiteres Modul dazu. Es ist wirklich einfach.
Der wahre Vorteil zeigt sich, wenn man die Leistungsstärke der Lampen anpasst. Indem man die Leistung sowie den Abstand zwischen der Lampe und dem Material variiert, erhält man genau die Intensität, die benötigt wird. Wenn also ein Kunde eine Hochgeschwindigkeits-PET-Anlage nutzt, kann man einfach mehr Module in einem kleinen Raum unterbringen. Dadurch wird sichergestellt, dass das Harz vollständig gehärtet wird, bevor der Teil den Tunnel verlässt. Keine Vermutungen – keine Unsicherheiten.
Die technischen Aspekte
Wir verzichten auf Billigmaterialien. Wir verwenden hochreinen Quarzkörper, da diese das UV-Licht nicht absorbieren, sondern es durchlassen.
Je nach Anwendungsbedarf – ob es darum geht, Keime mit UVC zu vernichten oder Klebstoffe mit UVA zu härten – passen wir die Gaszusammensetzung sowie die Phosphorschicht an. Zudem sorgen wir dafür, dass die Anschlüsse standardisiert sind, sodass die Geräte problemlos in vorhandene Maschinen eingebaut werden können.
Aber Achtung: Man muss auf die Hitze achten. Hohe Leistung bedeutet zwar eine schnelle Härtung, doch gleichzeitig entsteht auch viel Infrarotwärme. Wenn die Lüfter oder Wasserkühler nicht ausreichen, können die Teile beschädigt werden oder die Lampen verbrennen. Es handelt sich dabei um ein feines Gleichgewicht – und das haben wir bereits für Sie geklärt.
Lassen Sie uns die schwierigen Aufgaben übernehmen
Um eine professionelle UV-Härtungsanlage von Grund auf zu entwickeln, braucht man in der Regel etwa zwei Jahre an Forschung und Entwicklung – meist damit man sich mit elektrischen Problemen und der Wärmeabfuhr herumschlagen muss.
Sie haben keine Zeit dafür.
Unser OEM-Service übernimmt all die langweiligen und schwierigen Aufgaben. Wir liefern den Ballast, die Kühlgehäuse sowie die Lampenmodule. Sie sagen uns nur, welche Spannung sowie Abmessungen Sie benötigen – und wir rüsten alles entsprechend ein.
So können Sie heute bereits ein professionelles Produkt auf den Markt bringen, während wir uns um die technischen Probleme kümmern.